Eine nette Bildersammlung, die entsteht, wenn man quer durchs Französische Hinterland gondelt 😉
Ein schöner Schlaftplatz im Nirgndwo. Wenngleich auf Teer, da der Campingplatz uns nicht wollte, wegen Matsch und Überschwemmung.. Durften wir später aber noch genauer testen.
Früüüühstück! 🙂
Was gibt’s auf dem Weg? Alte verfallene Schlösser (jemand an Immobilien-Investments interessiert? Schafskäse gibt es scheinbar dazu..)
Und: eine „verrückte“ Quelle. Bei niedrigem Wasserstand (also NICHT im Moment) pumpt sie. Für 30min fliesst sehr viel Wasser, dann immer weniger bis zu einem Rinnsal für die nächsten 30 min. Um dann wieder anzuschwellen.. Liegt an der Höhle im Inneren, die das Wasser sammelt, bevor es als Quelle austritt.
Hier die Vorschau auf die wunderschöne Strasse vor uns.
Und hier das echte Leben.
Kalter Urwald bei Alex‘ Wanderung auf einen kleinen Gipfel.
Kurz vor dem Gipfel…
…und ganz oben. Das nächste Gewitter wartet schon!
Sundowner mit Moppel
„Love-Mobil“ in rosa 😉 Am nächsten Tag ist es im Sumpf der Nacht (Gewitter) stecken geblieben. Alles blanker Lehm! Das war knapp, dass Alex und Moppel es doch irgendwie rückwärts rausgeschafft haben. Die vielen Wiesenstellplätze haben sich NICHT mit dem Wetter abgestimmt, einige WoMos sind sogar auf den Campingplatzen hängen geblieben.. Und die vielen Töpfereien in der Region hatten ihr Rohmaterial in jedem Fall direkt vor der Haustüre! (Und wir im Reifenprofil).